Aktuelles

ADHS ‚Äď Kinder: Unsere Erfahrungen zeigen, dass ADHS ‚Äď Kinder von einem Ferritin-Normwert um 130 ng/ml gut profitieren, indem sie ausgeglichener, lernf√§higer, ruhiger und konzentrierter sind. Leider propagieren Kinder√§rzte, hierf√ľr viel zu tiefe Ferritin-Normwerte!
 
Zitat einer Mutter: "Die Logopädin und die Primarlehrerin konnten feststellen, dass meine 8-jährige Tochter dank Optimierung des Ferritins mit Eiseninfusionen allgemein sehr grosse Fortschritte erzielte. Unter Absprache mit dem Kinderpsychiater konnte das Ritalin abgesetzt werden. Leider hat der Kinderarzt immer noch eine Aversion gegen Eiseninfusionen und ignoriert die heutigen Erkenntnisse der Eisentherapie."

Solche Missst√§nde dieser veralteten Lehrmeinungen f√ľhren zu grossem Leid der Kinder und deren Eltern.

Viele verzweifelten Eltern teilen uns leider sehr oft diese Angstmachereien und Ignoranz von vielen Kinder√§rzten bez√ľglich moderner Handhabung der Eiseninfusionen mit.

Auch viele eisendefizitäre Kinder ohne ADHS profitieren deutlich von Eiseninfusionen.

Wir haben auch beispielsweise beobachtet, dass eine jahrzehntelange fehlende Monatsblutung (Amenorrhoe) mit einem höheren Ferritin-Normwert verschwunden ist und sich eine normale Regelblutung einstellte.

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz:

Ein Eisenmangel betrifft rund die H√§lfte der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz. Von einem funktionellen Eisenmangel bei Herzinsuffizienz spricht man bei einem Ferritin von 100-300 ng/ml und einer Transferrins√§ttigung unter 20%. Daher ist es sinnvoll bei symptomatischen, nicht an√§mischen Patienten eine intraven√∂se Eisensubstitution durchzuf√ľhren. Die Leistungsf√§higkeit wird deutlich verbessert. Die Mortalit√§ts- und Hospitalisationsrate kann somit auch verringert werden.

September 2017:

Gr√ľndung der Schweizer Eisenliga zur F√∂rderung der Gleichberechtigung f√ľr Frauen, Kinder und M√§nner. www.eisenliga.ch per E-Mail anmelden, wenn Sie dieses wichtige, medizinische Anliegen unterst√ľtzen m√∂chten.

Krankenkassen

Die Schweizer Krankenkassen haben intraven√∂se Eisenbehandlungen seit ihrem Aufkommen in der Schweiz problemlos bezahlt. Von den insgesamt etwa 50 Krankenkassen sind leider diesbez√ľglich drei ‚Äěschwarze Schafe‚Äú abtr√ľnnig geworden. Diese Krankenkassen vernachl√§ssigen Eisenmangelpatienten und fordern sie auf, ihre notwendige Behandlungen selber zu bezahlen. Es entsteht dadurch eine Rechts-Ungleichheit im Vergleich mit den meisten anderen Versicherten, bei denen die Behandlung in der Grundversicherung √ľbernommen wird. Im Schweizer Parlament soll auf Ende 2017 √ľber den weiteren Verbleib der Eiseninfusionen in der Grundversicherung entschieden werden.
 
Die Krankenkassen ATUPRI, Sanitas Compact und seit November 2017 auch Helsana machen grosse Probleme bei der Kosten√ľbernahme von Eiseninfusionen! Unsere Erfahrungen mit Eisenmangel zeigen, dass sich die Patienten jedoch erst ab einem Ferritinwert ab 100 ng/ml wirklich gesund f√ľhlen. Diese moderne Erkenntnis ist bei den meisten Schweizer √Ąrzten und zumindest bei obgenannten Krankenkassen noch nicht verankert zum Schaden der betroffenen Frauen.
 
Wieviel kostet eine Eiseninfusion?

Beim Eisenpräparat Venofer (200mg) kostet eine Eiseninfusion inkl. Betreuung/Überwachung (45-60min) und Materialkosten total CHF 190.-.

Beim Eisenpräparat Venofer (100mg z.B. bei Kindern) kostet eine Eiseninfusion inkl. Betreuung/Überwachung (45-60min) und Materialkosten total CHF 163.-.

Beim Eisenpräparat "Ferinject (500mg)" kostet eine Eiseninfusion inkl. Betreuung/Überwachung (45-60min) und Materialkosten total CHF 318.-.